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Lightroom 4.0 ist da

Diese Woche wurde nach kurzer Ankündigungszeit die 4. Version von veröffentlicht. Wer sich ein bisschen intensiver mit Bildbearbeitung auseinandersetzen möchte, sollte unbedingt zugreifen. Auch weil der Preis ziemlich reduziert wurde. Im Store ist die Vollversion für ca. 130,- € erhältlich, das Update kostet um die 73,- €.

Neue Features sind folgende:

  • Neue Entwicklungsengine mit besserer Wiederherstellung von Tiefen und Lichtern
  • Gestaltung von Fotobüchern
  • Geotagging-Modul
  • Videobearbeitung
  • Soft-Proofing
  • Selektiver Weissabgleich
  • Rausch- und Moiréreduzierung per Korrekturpinsel

Und dies sollten all jene beachten, welche von der Vorgängerversion auf die Neue upgraden:

  • Lightroom 3 bleibt erhalten, es wird nicht ersetzt.
  • Beim ersten Start von Lightroom 4 wird eine Kopie des LR3-Kataloges angelegt und zu LR4 konvertiert. So könnt Ihr also jederzeit noch zurück zu LR3. Ist für den ein oder anderen bestimmt wichtig.
  • Presets taugen nur noch bedingt. Ich habe zwei meiner Lieblingspresets ausprobiert und die sehen vollkommen anders aus. Ein guter Grund auszumisten.
  • Auch sollte man vorsichtig sein, wenn man bestehende Fotos von der alten auf die neue Entwicklungsengine konvertiert. Ich habe es bei ein paar Bildern ausprobiert und teilweise deutliche Unterschiede gesehen. Vor allem bei Fotos, die hohen Kontrast haben.
  • Export-Plugins von NIK funktionieren
  • Die Plugins von Jeffrey Friedl müssen aktualisiert werden.
  • Vorhandene GPS-Daten werden automatisch in das neue Kartenmodul übernommen.

Also viel Spaß beim Bilder bearbeiten.

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