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Alle Jahre wieder …

… packe ich die aus dem Keller und verfrachte meine Wenigkeit auf die Piste. Anlass dieses Mal war Besuch aus der schönsten Stadt der Welt: Hamburg.

Die Ski bzw. das Snowboard im Kofferaum ging es dann los Richtung Obereggen/Pampeago/Predazzo und Cermis. Alles Skigebiete in unmittelbarer Nähe und somit unsere 1. Wahl. An drei Tagen sind wir jede Menge Pistenkilometer gefahren und hatten sichtlich Spaß daran unsere Oberschenkelmuskulatur zu Pudding zu verarbeiten. Tag 1 war noch von Euphorie und Adrenalin geprägt nach einem Jahr Abstinenz wieder auf der Piste zu stehen. Tag 2+3 hingegen zeigte uns schnell wie wenig Kondition in uns steckte und unsere Beine machten nicht mehr alles so mit wie wir es gerne gehabt hätten. Skifahren ist aber zum Glück wie Fahradfahren: Einmal gelernt verlernt man es nicht mehr. Und nach 25 Jahren sollte man dann doch den ein oder anderen Muskelkater mit Erfahrung besiegen.

Wichtig war mir in den drei Tagen aber nicht nur die weiße Substanz unter meinen Brettern sondern auch der Blick durch die Linse. Ich habe mich entschlossen einen kleinen Teil meiner Ausrüstung mitzuschleppen und wollte unbedingt irgendetwas auf den Sensor brennen. Zwei Tage bei wunderschönem Sonnenschein und einer mit Nebel an den Bergspitzen. Insgesamt drei Tage an denen ich durch das grelle Licht nicht ein einziges Foto auf dem Display gesehen habe und geschweige denn irgend eine besondere Einstellung vornehmen hätte können. Also habe ich mich auf mein Gefühl verlassen und versucht das Beste daraus zu machen. Ein besoderes Auge habe ich auf die zahlreichen Verrückten Ski- und Snowboardakkrobaten, welche im Snowpark ihr Können gezeigt haben. Ich finde das Ganze ist mir ganz gut gelungen. Seht selber:

Ich habe noch jede Menge Sprungsequenzen, aber bin noch nicht dazu gekommen diese richtig zu bearbeiten. Wollte so etwas wie in den Magazinen machen wo man auf einem Bild den ganzen Sprungablauf sieht. Dieser Artikel wird bestimmt noch folgen.

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